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Podcast "Eine Stimme für die Pflege: Können Gefühle pflegen?"

Gefühlsarbeit in der Pflege – mehr nur als ein „Gefühl“, sondern am Ende wesentlicher Bestandteil guter Qualität und Zukunftsoption guter Pflege.

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Eine Stimme für die Pflege

Die Zukunft von Pflege ist häufig Thema in gesundheitspolitischen Diskussionen, doch selten wird über den Charakter von Pflege als Sorgebeziehung im Detail gesprochen. Im Podcast „Eine Stimme für die Pflege“, ein Projekt von drei Studierenden des Studiengangs „Philosophy and Economics“ der Universität Bayreuth in Kooperation mit DIAKONEO hat sich in einem weiteren Podcast der „Gefühlsarbeit“ in der Pflege gewidmet.

Zusammen mit Michaela Bayer (Fachkrankenschwester für Palliative Care und Bloggerin), Jenny Kuhnert (Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin und Bloggerin) und Klaus Häußler (Pfarrer und Klinikseelsorger am Diakoneo Klinikum Schwäbisch Hall) diskutierte Jürgen Zerth (Professor für Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie an der SRH Wilhelm Löhe Hochschule und Leiter des Forschungsinstituts IDC) auch über die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung der „Gefühlsarbeit Pflege“.

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